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Paprika Caffè_Padua

September 24, 2020

Ich muss lernen, mich kürzer zu fassen. Das findet Ihr sicher auch… Dieser Blogbeitrag ist zum üben. Also: Ein Juni-Nachmittag in Padua, auf dem Weg in die Innenstadt entdecke ich ein authentisch wirkendes Lokal und entscheide, mich hinzusetzen.

Ja, es wirkt alt. Ich setze mich also, bestelle ein Lemon Soda und lasse die Athmospäre an dieser eher lärmigen Hauptstrasse auf mich wirken.

Ich schaue hoch und freute mich über die offenbar sehr alten Glasfenster einer Art Sonnen- oder Regenschutz bietenden Bordure rund ums Eck, die ich später anderswo noch einmal entdeckte, die also vielleicht vor Jahrzehnten einmal so etwas wie stadttypisch waren.

Ich wollte lernen, mich kurz zu fassen: Das Lokal hiess ursprünglich sicher anders, den heutigen Namen fand ich unpassend, aber die Kellnerin war nett. Drinnen gab es eine vor ein paar Jahren sanierte Theke. Die Glasbausteine sind also die einzigen Zeugnisse des Ursprungszustands eines Lokals, das sicher viel(e) Geschichte(n) zu bieten hat.

Paprika Caffè_Padua © Ekkehart Schmidt

From → Cafés, Italien

2 Kommentare
  1. Wann warst du denn zuletzt in Padua und sind die Fotos dieses Jahr um Sommer entstanden? Du kommst ja weiterhin viel rum. Gruß, Michael (Bonn)

    • Hallo Michael, ich war im Juni eine Woche dort und arbeite grad einige letzte Fotoserien auf…

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