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Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou

Dezember 7, 2018

Bei meinem einzigen Tag im Zentrum von Ouaga, letzten August, war er das wichtigste Ziel: Der Marché Rood-Woko, der größte und vollständig überdachte Markt der Hauptstadt von  Burkina Faso, einer der größten Märkte Westafrikas und neben der Kathedrale die wichtigste „klassische Sehenswürdigkeit“ der Stadt. Seine Geschichte ist über 500 Jahre alt und mit vielen Ortswechseln verbunden.

Man geht davon aus, dass die Ursprünge des Marktes in der Zeit vor der Besiedlung durch die Mossi um das 15. Jahrhundert liegen, damals allerdings im Stadtviertel Dassasgho. Als der Moogho Naba Zombré Ouagadougou zur Hauptstadt des Mossireiches erklärte, wurde der Markt umgesiedelt, da er sich zu weit von seinem Palast entfernt befand. Er wurde an der heutigen Place de la Nation neu errichtet und bekam den Namen rood-woko, was „dauerhafter Markt“ bedeutet; im Gegensatz zu den anderen Märkten, die alle drei Tage stattfanden.

Die früheste Beschreibung, die ich gefunden habe, findet sich im Reisebericht des französischen „capitaine“ namens Binger, der von 1887-89 durch Westafrika reiste und im Land der Mossi diesen Markt besuchte, der damals freilich seiner Beschreibung nach nur alle drei Tage stattfand. Er unterscheide sich von den anderen Märkten nur durch die größere Zahl der Besucher und dem Heidenlärm. Es sei den meisten Händlern abends egal. ob sie viel verdient hätten  (in Kauri-Muscheln), Hauptsache, abends gebe es ordentliche Trinkgelage. Man trinke hier viel des einheimischen Bieres „Dolo“ und alle „griots“ der Region würden sich hier treffen. Bei ihnen handelt es sich um Akteure, die die Geschichte ihres Volkes in Versen und Gesängen überliefern.  An gehandelten Waren nennt Binger vorgekochte Speisen, Getreide, Gemüse, Salz und Seifen, sowie ein Getränk namens „Kalgou“ und einer Soße namens „Soumbala“, das aus einer bestimmten Frucht namens „néré“ oder „netté“ hergestellt wird und die er nach einer Weile durchaus gerne gegessen habe.

1896, als die Franzosen Paul Voulet und Julien Chanoine Ouagadougou eroberten, kam bei Kämpfen am Markt dessen Chef zu Tode. Der Tradition zufolge, nach der der Markt umziehen muss, wenn dort jemand gestorben war, musste ein neuer Ort für den Markt gesucht werden. In der Nähe des heutigen Stade Municipal hatte der Marché Rood-Woko seinen Platz,  bis ihn die Kolonialverwaltung wieder nahe der Place de la Nation verlegte und schließlich 1925 an seinen heutigen Standort ein Stück weiter westlich.

Der Markt fand wohl jahrhundertelang unter freiem Himmel statt. Hier vor Ort wurden konkrete Markthallen offenbar erst  um 1950 errichtet und 1985 völlig dem Erdboden gleich gemacht und vorübergehend etwas außerhalb (an der Straße nach Léo) abgehalten. Ich fand zwei alte Fotos aus den Jahren um 1950:

Beschriftet waren beide wie folgt:

“ Il s’agit du marché central Rood Woko, peu après sa construction. Le nom Rood Woko est composé de deux mots qui signifient respectivement en mooré « fréquenter » et « long », lesquels, mis ensemble, évoquent un marché animé quotidiennement, par opposition à d’autres qui sont périodiques. Agrandi et modernisé en 1983, ce marché a été partiellement détruit dans un incendie le 27 mai 2003, et fermé. Officiellement, le sinistre est imputé à un court-circuit, mais le marché se situe dans une zone qui était alors en cours de démolition, dans le cadre de l’opération « Zaka » destinée à créer un centre ville « moderne » après avoir déplacé les anciens occupants vers la grande périphérie de la capitale… Après des années atermoiements, d’annonces contradictoires, et de tensions parfois violentes entre autorités municipales et commerçants, les travaux de réhabilitation de l’édifice ont débuté le 27 août 2007, 51 mois jour pour jour après l’incendie.“

Der Markt wurde 1985 völlig dem Erdboden gleich gemacht und vorübergehend etwas außerhalb, an der Straße nach Léo) abgehalten. 1989-95 entstand eine neue, mehrstöckige Markthalle.  Das Innere des Backsteinbaus war geprägt von einem dichten Gedränge und einer Vielzahl von kleinen Geschäften, in denen lokale Erzeugnisse, Importwaren und Lebensmittel zu erwerben waren, heißt es. Damals befanden sich in den eigentlich für 2666 Stände zugelassenen Markthallen 5300 Stände (laut Erhebung von 1998), also fast das Doppelte der Kapazität. Außerhalb der Hangars für formelle Verkaufsstätten hatten sich die Händler*innen informell auch auf den Zugangsrampen und in den Gängen ausgebreitet. In anarchischer Weise.

Diese Hallen wurden dann aber am 23. Mai 2003 durch einen Brand „fast vollständig“ zerstört, heißt es offiziell. Im Bradt-Reiseführer von 2006 ist dagegen davon die Rede, dass nur ein kleiner Teil betroffen war, die Behörden aber den Brand als willkommenen Vorwand nutzten, den ganzen Markt zu schließen, weil er ihnen zu anarchisch und schwierig zu regulieren wurde. Als es im Februar 2004 Gerüchte gab, libanesische Investoren seien an diesem zentralen Gelände interessiert, gab es zweitägige gewalttätige Proteste.

In der Zeit bis zum Wiederaufbau herrschte rund um den Ort eine ganz andere Anarchie. Viele Händler, für die es ums ökonomische Überleben ging, wichen aus, etwa zum Markt von Sankariaré (etwa 1,5 km nördlich), der nun zum größten Markt der Stadt wurde, oder in die umgebenden Straßen der Brandstätte. Es dauerte sehr lange, dann wurde ein Neubau am 16. April 2009 eingeweiht. Ich näherte mich dem gewaltigen Geviert von 150 mal 150 Metern, einem riesigen Konglomerat doppelstöckiger Hallenstrukturen, von Nordwesten und lief zum Ausgang im Südwesten durch.

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Friseurschilder in Ouagadougou ⓒ Ekkehart Schmidt

Noch vor den Stufen hoch in den Markt, machte ich die erste nette Bekanntschaft.

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Der Markt hat mehrere Zugänge: ebenerdig, über Treppen und über Rampen. Ein Musikvideo von Bil Aka Kora zeigt einen anderen, deutlich breiteren an der Südflanke. Ich lief die Rampe hier hoch. Mir fehlte völlig der Überblick über einen etwaigen Haupteingang. Das schien mir hier erstmal am sichersten zu sein, statt einen Haupteingang oder kleine Seiteneingänge zu suchen.

Trotz der netten ersten Begegnung, war mir von früheren Besuchen afrikanischer Märkte klar, dass es besser ist, sich erstmal langsam anzunähern. Erstmal die breiten, hellen Wege gehen, ehe ich mich in die kleinen, dunklen wage. Ich darf hier schon verraten, dass ich mich noch nie so sicher gefühlt habe, wie in diesem Markt. Weder in Äthiopien, noch in Marokko. Also wie in Tunesien oder Ägypten. Also Klartext: Afrikanische Märkte sind genauso sicher, wie deutsche. Die Warnungen der Reiseführer vor Taschendieben oder nervenden Händlern spiegeln nur wider, was da an Ängsten ist, wenn man sich nicht angemessen verhält: auffällig touristisch gekleidet, die Sprache nicht sprechend, mit dicker Kamera um den Hals, nicht wirklich den Menschen gegenüber offen.

Es ging erstmal gut 80 m die Rampe hoch und es fühlte sich gut an, so dass ich innehielt und zurück schaute auf das Moto-Meer und eine kleine Menschenansammlung. Eine von vielen: Worum es wohl ging? Und dann vorwärts auf die riesige Betonkonstruktion zu, die sich hinter den Backstein-Blendfassaden verbarg. Da wurden mir die Dimensionen des Marktes klar…

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Und dann stand ich oben, zwischen zwei Zugängen zu einem offenbar riesigen Textilienmarkt, an einer Brüstung, von der man hinunter schauen konnte: Waow! Das hier ist wirklich groß!

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Mit Hilfe der französischen Regierung wurden 2006 die vom Brand betroffenen Teile abgerissen, ehe 2007 der Wiederaufbau begann, der im April 2009 mit einer feierlichen Eröffnung abgeschlossen wurde. Die derart lange seit dem Unglück verstrichene Zeit, die als mangelhaft beurteilte Informationspolitik der Stadtverwaltung und die Dauer der Bauarbeiten führten zu einer großen Unzufriedenheit der betroffenen Händler, heißt es. Das kann ich mir vorstellen. Für viele war das existenziell bedrohend. Jetzt aber steht hier dieser Riesenbau. Anders als manch anderes so genanntes „Entwicklungsprojekt“ hat man nicht nur eine klimatisch völlig unpassende Betonkonstruktion aufgezogen, in der sich die Hitze staut, sondern offenbar eine ziemlich kluge, winddurchlässige  Architektur errichtet. Zwei Etagen in Beton, aber sehr luftig.

Ich blieb völlig fasziniert von den Ausblicken, die sich mir von der Brüstung nach unten boten, lange an mehreren Aussichtspunkten und betrachtete die Szenerie von Marktständen, an denen ununterbrochen geschaut,  verglichen oder gehandelt wurde und an denen Verkäuferinnen von Obst und Nüssen vorbei liefen, deren Farben und Anordnung in dieser Menschenmenge meinen Blick anzogen.

Mit Hilfe der französischen Regierung wurden 2006 die betroffenen Teile abgerissen, ehe 2007 der Wiederaufbau begann, der im April 2009 mit einer feierlichen Eröffnung abgeschlossen wurde. Die derart lange seit dem Unglück verstrichene Zeit, die als mangelhaft beurteilte Informationspolitik der Stadtverwaltung und die geplante Dauer der Bauarbeiten führten zu einer großen Unzufriedenheit der betroffenen Händler.

Grand Marche Ouagadougou (c) Ekkehart schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Frauen in fast immer sehr farbenfrohen Kleidern, dominieren den Markt, jedenfalls, wenn es um den Verkauf von Obst und Gemüse, aber auch vielen anderen Waren geht. Gegenstände des Alltagsbedarfs – eher Importware aus Plastik – scheinen dagegen eher eine Männerdomäne zu sein.

Die Struktur des Ganzen verstand ich natürlich noch nicht, außer: Hier oben werden Textilien verkauft, unten in den Gängen Schuhe und anderes, auch kleine Snacks für Zwischendurch (mit sitzenden und fliegenden Händlerinnen, die wohl ununterbrochen durch den ganzen Komplex laufen und Erdnüsse, Kichererbsen oder Obst anbieten). Wahrscheinlich werden unten keine Lebensmittel, sondern andere Gebrauchsgegenstände verkauft: einheimische Kosmetika, Schmuck und Uhren, Tücher und Kleider, Hosen und Hemden, Schuhe und andere Lederwaren, Decken und  Körbe, Messing- und Bronzefiguren … Man findet hier alles. Alles. Man muss nur fragen. Generell scheint aber das Angebot an einheimischen Waren und Handwerksprodukten eher ernüchternd limitiert zu sein. Das hat auch damit zu tun, dass es mehrere eigene Märkte für Kunsthandwerk gibt.

Für Obst und Gemüse oder Fleisch gibt es zentrale Spezialmärkte und Abteilungen in Viertelsmärkten. Ich bin während meines einstündigen Aufenthaltes nur oben geblieben, muss also beim nächsten Mal unbedingt auch nach unten.

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

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Und dann war da diese Schmuckverkäuferin, die viele Frauen anzog:

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

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Und die mobile Verkäuferin von chinesischem Plastikspielzeug, mit Baby auf dem Rücken:

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

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Und so hätte ich von meinem Ausguck aus – unbeobachtet – noch Stunden weiter beobachten und fotografieren können, fasziniert von den Menschen, ihrer Bekleidung und ihrer Ware. Aber ich bin dann erstmal hier oben in die Gänge eingetaucht, in denen Textilien verkauft wurden:

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Ich gelangte auf die andere Seite für einen Blick zurück in die Halle:

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Der Kontrast zwischen der massiven Betonkonstruktion und dem ameisengleichen Gewimmel unten war krass. Ich entdeckte eine Verkäuferin mehrerer mir unbekannter Getränke, unter anderem wohl Tamarindensaft:

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

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Ich löste mich dann und ging oben weiter in die Gänge der Textilhändler. Hier hat es vor dem Brand auch Schneider gegeben, die auf Wunsch alles an afrikanischer oder europäischer Mode anfertigen. Ich entdeckte jetzt keine mehr.

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Aber das wurde schnell öde. Irgendwie kam ich dann an einen Ausgang und vergaß völlig, zu schauen, was eigentlich unten ist. Ein Zehntel des Marktes habe ich gesehen. Das reichte erstmal. Mehr beim nächsten Besuch, wahrscheinlich Ende Dezember.

Unten mittig leicht links auf diesem Google-Earth-Bild sieht man zwei rosa Flecken. So sah das vor Ort aus, von einem Ausguck aus, von dem ich auch einen attraktiven Caféstand sah, aber ich war jetzt einfach zu erschöpft und voll von Eindrücken und beendete den Besuch

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

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Vier Monate später war ich kurz nach Silvester 2018/19 wieder hier, vor allem, um den Markt einmal zu umrunden, an der Südfront den Haupteingang zu sehen und zu schauen, was im unteren Bereich verkauft wird.

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Es gab hier sogar einen Eingang, bei dem man im Inneren des Komplexes durch eine kleine Palmenallée lief. Das ist hier wirklich eine Welt für sich. Im unteren Bereich gab es neben Elektronik, Lederwaren und Schuhen tatsächlich auch eine Metzgerhalle für den lokalen Bedarf, dazu auf der Straße im Osten auch Händlerinnen von Obst und Gemüse. Davon abgesehen war das Warenangebot der beiden Stockwerke kaum unterschiedlich.

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

In Ouagadougou gibt es neben diesem noch Dutzende andere sehr große Märkte. Aber dieser hat um die 6000 Stände. Das ist schon etwas besonderes. Er erfüllt nicht nur eine Versorgungsfunktion für ein Viertel, etwa die Innenstadt, sondern ist – mit der auf ihn ausgerichteten Umgebung – Zentrum des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens der gesamten Stadt. Er findet sich auch auf der nachfolgenden Übersicht aller Märkte einer Studie von Maude Harang und Yamba Kafando als „Marché central“ im Zentrum der Darstellung:

Karte aller Märkte_800

Ein Überblick der Märkte nach Branchen gibt mir für den nächsten Besuch ein gutes Programm vor: Natürlich muss ich mir den einen Fleischmarkt, die zwei Viehmärkte und die Märkte für Fahrräder anschauen.

Karte Märkte nach Branchen_800

Verwendete Quellen: Quelle der historischen Fotos; Burkina Faso, Guide de voyage, Jaguar Editions/Guides Aujourd’hui, Paris 2010; Därr, Erika (Hg.)/ Baur, Thomas/ Göttler, Gerhard: Reise Know-How Westafrika, Band 1: Sahelländer, Bielefeld, 6. Aufl. 2003, S. 184, 517; Harang, Maude/ Kafando, Yamba : Les marches, in: Fournet, Florence/ Meunier-Nikiema, Aude und Salem, Gérard (Hrsg.): Ouagadougou (1850-2004). Une urbanisation differenciée, S. 117-123; Ouédraogo, Hamidou: Rood Woko : Il était une fois un mardi noir, lefaso.net, 13.04.2009; Manson, Katrina/ Knight, James: Burkina Faso, Bradt Travel Guide May 2006, S. 129; Wikipedia-Artikel Marché Rood Woko

Grand marché Rood Wooko_Ouagadougou © Ekkehart Schmidt

From → Märkte, Ouagadougou

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