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Souq Waqif_Doha

Februar 20, 2015

So widersprüchlich es auch klingt: Der erst sechs Jahre alte Souq Waqif ist der authentischste Markt arabischen Stils an der Südküste des Persischen Golfs. In Dubai, Abu Dhabi, Bahrein oder Kuwait findet sich kein vergleichbarer Markt. Die einzige Ausnahme sind ein kleiner traditioneller und ein moderner Suk in Sharjah sowie ein kaum noch genutzter Suk in Dubai sowie ein, allerdings sehr bedeutender Goldmarkt in Dubai. Je nach der Brille, die man aufhat, ist der traditionelle Markt, Basar oder Suk von Doha „so ein richtiger Basar“ (aus dem naiven Blickwinkel orientunerfahrener Touristen oder Expats), ein themenspezifisches Disneyland (in den Augen reiseerfahrener Kenner der arabischen Welt), ein architektonisch und soziologisch einmaliger Sündenfall (aus der Sicht von den Orient romantisierenden Puristen), eine geniale städtebauliche Maßnahme (so sehen es sicherlich Tourismusmanager und die qatarische Herrscherkaste) oder ein spannender Versuch, eine traditionelle städtebauliche Institution in einer pragmatischen und vielleicht auch utopischen Vision in einem postmodern Urbanismus so zu beleben, dass eine im Erdölboom völlig zerstörte traditionelle Kleinstadt als transformierte Boomtown einer globalisierten Epoche ein neues emotionales Zentrum erhält.

Der im frühen 19. Jahrhundert entstandene Souq Waqif (arab.: سوق واقف) war und ist zunächst einmal der wichtigste Souq der qatarischen Hauptstadt, gleichermaßen vor wie nach einem seinen Kernbereich 2003 zerstörenden Brand. Neben ihm gibt es, getrennt durch wenige Straßen noch den Gold Souq, den Falkenmarkt sowie jenseits der den Marktbereich östlich begrenzenden breiten Grand Hamad Street zwischen Al Tarbiya- und Al-Ahmed Street noch die Souqs Nasser Bin Saif, Faleh, Al-Asiery, Al-Dira und Al-Janor, sowie weiter südlich noch einen weiteren Gold Souq, die jeweils aus einem modernen Gebäudeblock bestehen und Mall-Charakter haben. An der Corniche verkaufen Fischer frische Ware, es gibt aber auch einen Indoor-Fischmarkt als Teil des großen Lebensmittelmarktes im Viertel Bu Hamour an der Salwa Road südlich der Innenstadt, an den sich der Omani Market anschließt. Ebenfalls weit abseits des Souq Waqif besteht noch ein Viehmarkt, der Abu Hamour Central Market.

„Souq Waqif“ bedeutet in etwa „stehender Markt“. Ursprünglich verkauften hier Beduinen Milch, Fleisch und Handwerksprodukte, daneben konnten hier auch Fischer ihren Bedarf befriedigen. Eine Luftaufnahme, die keineswegs von 1900, wie es scheinen mag, sondern von 1959 stammt, sowie einige Gemälde im Touristen-Info zeigen den Zustand Mitte des 20. Jahrhunderts, sowie in den 1970er-Jahren. Auf der Luftaufnahme befindet sich der Souq rechts oberhalb der isoliert liegenden, 1880 erbauten Festung Al Kut an einer Straße zum Hafen (eigentlich ein Wadi; weitere historische Fotos bei catnaps). Auf den beiden anschließenden, offenbar von alten Fotos abgemalten Szenen einer Straße, erkennt man ein dominantes gelbliches Gebäude im Wandel der Zeiten:

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Zum Zustand des Souqs vor dem Brand liegen mir wenig Quellen vor, er scheint aber seit den 1960er-Jahren in einer so schlechten Verfassung gewesen zu sein, dass er beispielsweise in einem Reiseführer aus den 1980er-Jahren gar nicht erwähnt wurde. Eine wunderbare Quelle ist jedoch John Lockerbies Sammlung alter Fotos aus Qatar, mit einer Reihe historischer Aufnahmen, die ein doch sehr lebendiges Markttreiben zeigen.

In einem architektonischen Text von Ashraf Salama heißt es 2012:

„The remanufacturing or reconstruction of Souq Waqif is an important scene that represents the aspiration of conserving the past of a nation. The literal translation of the area is “The Standing Market,” a Souq with an history said to span across 200 years. It contained different types of sub-markets for wholesale and retail trades, with buildings characterized by high walls, small windows and wooden portals, and also open air stalls for local vendors. Bedouins used to hold their own markets on Thursdays selling timber and dairy products. Also, it was a gathering space for fishermen. Over a period of three decades from the late sixties until early 2000s, the Souq was derelict and most of its unique buildings fell into gloominess. With an initiative from the PEO-Private Engineering Office of the Emiri Diwan, the Souq has acquired a new image by returning it to its original condition. However, while it kept its function, new arts galleries, traditional cafes and restaurants, cultural events, and local concerts were introduced as new functions attracting most of the city residents and visitors. Despite some criticism in seeing its architecture as eclectic, I argue that Souq Waqif can be portrayed as an exemplar of urban space diversity in the Gulf.“

Auf den ersten Blick wurden die zerstörten traditionellen Gebäude beim 2004 begonnenen und 2008 abgeschlossenen Neuaufbau („Revitalisierung“) durch ein privates Ingenieurbüro des Emirs von Qatar modern in einer Weise errichtet, dass alt und neu in versöhnlicher  Weise kombiniert wurden. So jedenfalls mein eher flüchtiger Eindruck bei drei Besuchen im Oktober 2013, während dessen ich den Eindruck nicht los wurde, dass der Brand nur ein Vorwand war, hier in großem Stil – wie sonst überall anders auch in der Stadt – etwas Neues zu schaffen, das jedenfalls Kriterien des Denkmalschutzes keinerlei Rechnung trägt. Wahrscheinlich wurde der Grundriss der Straßen und Gassen nur teilweise beibehalten, fast alle Gebäude sind in einer modernen, doch der herkömmlichen Bauweise nachempfundenen Architektur errichtet. Der Eindruck einer gewissen Authentizität entsteht aber durch die Verwendung traditioneller Materialien wie Stein, Lehm, Holz und Gips. Immerhin.

Wenn man weiß, dass in den Jahren ab 2000 ein innerstädtischer Masterplan aufgestellt wurde, dessen Kern der Souq Waqif, das heißt ein Mehrzweck-City-Center mit 129.000 Quadratmetern Einkaufsflächen, einem Großhotel, je vier Büro- und Wohnhochhäusern und 2500 Parkplätze war, zu der eine offene Verkaufs- und Unterhaltungszone mit Kaufhäusern und Marken-Outletgeschäften sowie Restaurants, Kinos, Eislaufring, Bowlingbahnen usw. kommen sollen, erscheint die Geschichte von dem Brand wie eine Legende. Es ging darum, der bislang recht planlosen Entwicklung der Innenstadt eine städtebauliche Richtung zu geben. Inwiefern die früheren Besitzer der Grundstücke und Marktgebäude entschädigt wurden und eine Möglichkeit der Mitbestimmung hatten, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Architekten wurden jedenfalls beauftragt, eine besonders „einkaufsfreundliche“ „Suq“-Bauweise zu bevorzugen: Mit speziellen Dach- und Fassadenkonstruktionen und durchgängigen Arkaden hat man das tatsächlich erreicht. Auch bei brennender Mittagssonne ist es hier angenehmer, als in den vollklimatisierten Shoppingmalls von Dubai oder Abu Dhabi.

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Die Form des Souq ähnelt einer breiten Banane, die längs durch eine zentrale und breite Restaurantstraße geteilt wird, sowie beiderseits durch nahezu ebenso große Parkplatzflächen flankiert wird. Der Baukörper ist vollständig neu und nahezu geschlossen vom Rest der Stadt abgetrennt. Nähert man sich ihm zu Fuß oder per Auto (abends im Schritttempo), verliert man jede Illusion über die Authentizität des Geländes: Es wurde, wie der Rest der Stadt, vollständig modern transformiert. In der Umgebung findet sich neben einigen Moscheen und Palästen nur eine Handvoll original erhaltener Gebäude, wie hier am Souq al Dira eine Moschee aus dem 18. Jahrhundert, hinter welcher der Souq Waqif beginnt:

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Der markante, spiralförmige und daher an Samarra im Irak oder die Ibn Tulun Moschee in Kairo erinnernde Turm rechts gehört zum etwa 2006 eröffneten Fanar Islamic Center. Nach Überquerung der Grand Hamad Street hinter der alten Moschee trifft ei Fußgänger auf einen Parkplatz, hinter dem die Hauptbasarstraße übergangslos beginnt:

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Nähert man sich dem südwestlichen Ende der Hauptmarktstraße, stößt man auf die riesige Baustelle des Msheireb Projekts, bei dem es sich um ein ähnlich riesiges Projekt einer Wohnbebauung im traditionellen Stil handelt, mit dem Qataris in die Stadt gelockt werden sollen. Abends quälen sich jenseits der Bauzäune die klimatisierten Autos auf dem Weg zu riesigen Parkplatzflächen:

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Die Hauptstraße fasziniert tagsüber, vor allem aber nachts, wenn die fehlende Patina nicht so auffällt und man eher den Eindruck von Authentizität hat, durch den Blick entlang Dutzender Lokale auf den leuchtturmähnlich angestrahlten Fanar. Mir gefielen hier das Corner Café und das Café Tasse.

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Löst man sich in seiner Einschätzung – was mir zugegebenerweise sehr schwer fiel – von den Vorbildern in Istanbul, Jerusalem, Aleppo, Damaskus, Kairo oder Teheran, ist der Souq Waqif tatsächlich ein authentisch zeitgenössischer Markt: hier flanieren Qataris und europäische oder arabische Gastarbeiter und Touristen. Hier können aber auch immer noch einheimische Fischer Netze und anderes Zubehör kaufen. In den Lokalen und Geschäften werden sie bedient von Angestellten aus dem indischen Subkontinent (die sich sonst zum Bummeln kaum hierher trauen).

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Nicht zu unterschätzen ist auch die Anziehungskraft Dohas als touristisches Ziel, gerade auch für arabische Touristen aus der Region. Der Suk scheint auch für wohlhabende Besucher der Nachbarstaaten anziehend zu sein. Während großer religiöser Feiertage wie Eid al-Fitr oder Eid al-Adha (während meines Aufenthaltes) können die Café- und Restaurantbesitzer nicht über mangelnde Kundschaft klagen. Zu anderen Zeiten ist hier deutlich weniger los. Es heißt, werktags kämen 20 – 30.000 Besucher, am Wochenende bis zu 40.000. Diese scheinen jedoch nicht unbedingt am typischen Warenangebot des Suks interessiert zu sein, sondern sind hier zum Bummeln. In einigen Geschäftstrakten mit teurem Warenangebot abseits der Hauptstraße kann schon einmal gähnende Leere herrschen. Man bekommt hier einen relativ authentischen Einblick in die früher tatsächlich genutzte Decken-Architektur, muss sich aber darüber im Klaren sein, dass es hier niemals andalusische Galerien, Säulen und Brückchen gab:

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Dafür ziehen fliegende Händler auf der Hauptstraße mit freilich deutlich günstigerem Warenangebot viele Spaziergänger an. Der Souq ist eben vor allem als Freizeitort konzipiert worden, daher ist vieles etwas künstlich: Neben Ballonverkäufern sind hier auch die Künstler mit ihren Ständen vor einer Galerie zu nennen, die man in anderen orientalischen Basaren nie sehen würde.

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

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Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Das 1960 entstandene „Bismillah Hotel“ am Knick der Straße ist einer der wenigen Gebäude aus der Ursprungszeit. Es soll eines der ältesten Hotels der Stadt sein, hat nur sechs Räume, wirkt im Eingangsbereich sehr museal, ist aber verhältnismäßig preiswert:

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Die Hauptgasse bietet im Nordteil neben Cafés genug Attraktionen, um allein dort einen ganzen Abend zu verbringen. Im Südteil läuft man durch eine Abfolge Dutzender Restaurants, die zwar sehr „echt orientalisch-andalusisch“ wirken, aber nur auf alt gemacht sind. Artifiziell, aber durchaus mit Charme:

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Eine Ausnahme ist ein persisches Lokal in lokalem Baustil, Holzbalkendecke und typischem Mobiliar:

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Halbwegs echtes Marktgeschehen findet sich aber nur in den Seitengassen am Vogel- oder Textilienmarkt. Hier gibt es in Ansätzen noch die ganze Bandbreite an Waren, die der Orientbesucher aus arabischen Hauptstädten kennt: von Gewürzen und Kupferkesseln über Teppiche bis hin zu Glasbläsern, Schmuck-, Keramik- und Souvenirläden. Aber eben nur vereinzelt, abgesehen von Textilien gibt es keine Branche, die eine ganze Gasse dominieren würde. Bauern mit ihren Waren – Lebensmittel vor allem – fehlen völlig. Dafür gibt es hier auch moderne Kunstgalerien und Events, ich erlebte beispielsweise eine europäische Straßentheatergruppe.

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

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Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Und sogar stille Gassen mit Friseursalons und Schneiderwerkstätten gibt es. Jedenfalls sehr vereinzelt. Sie geben einem den Hauch einer Idee, wie es hier vor 2003 ausgesehen haben mag.

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Auch dieses romantisch-idyllische Eckchen wurde sicherlich erst vor wenigen Jahren errichtet. Das wird einem beim abrupten Ende der Hauptmarktstraße am gleißenden Licht einer der vielen Megabaustellen von Doha, dem schon genannten Msheireb Project unmittelbar hinter einem „ägyptischen“ Restaurant klar vor Augen geführt.

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

Nachtrag 1: Einer dpa-Meldung vom 12. Mai 2015 zufolge soll das Angebot an Luxus-Einkaufszentren in Doha weiter ausgebaut werden: Es sollen fünf neue Shopping-Malls entstehen.Im Herbst 2015 wird die Mall of Qatar mit über 500 Geschäften eröffnen, teilt das Tourismusbüro Katar mit. Ende des Jahres ist die Eröffnung der Northgate Mall geplant. Sie soll Besuchern über 100 000 Quadratmeter Einkaufsfläche bieten. Ebenfalls 2015 soll die Tawar Mall mit einer Dachterrasse mit orientalisch angelegtem Garten ihre Tore öffnen. Für die kommenden Jahre ist die Fertigstellung des größten Einkaufszentrums Katars, der Doha Festival City, und einer weiteren Mall in Dohas Innenstadt geplant. Alle Einkaufszentren spezialisieren sich in erster Linie auf teure Luxus- und Designerläden.

Nachtrag 2: 2015 wurden in Katar fast 3 Millionen ausländische Besucher registriert, darunter 855.000 Saudis, 375.000 Inder und 135.000 Briten. Unklar bei diesen Zahlen ist die Vermischung zwischen Geschäftsreisenden, Arbeitern und Touristen. Gleichwohl zeigt die Zahl das enorme Potenzial für Malls.

Quellen: Aga Khan Award: Souk Waqif, 2010; Agullar, Joey: Eid ‚windfall‘ for restaurants and coffee shops, in: Gulf Times, 20.10.2013; Al-Hamarneh, Alaa: Islamischer Tourismus: eine Chance für die Arabische Welt? In: Meyer, Günter (Hg.): Die Arabische Welt im Spiegel der Kulturgeographie, Mainz 2004, S. 340-346; Buchalla, Carl E.: Vereinigte Emirate. Die sieben Zwerge am Golf, in: Merian, Juli 1981, S. 45; dpa: Noch mehr Luxusshopping in Katar (Luxemburger Wort, 13.05.2015); Heck, Gerhard/ Wöbcke, Manfred: Arabische Halbinsel. Reise Handbuch, DuMont „Richtig reisen“, Köln, 1983, S. 156ff; Gharib, Remah Y.: Nature of urban interventions in changing the old center of a globalizing Doha, Science Direct, 04.06.2014; Kamburowa, Michael: Between Tradition and a Vision of the Future, Nafas, March 2010; Köhler, Wolfram: Orientalische Basare und Märkte, München 1987, S. 157; Lockerbie, John: Old Qatar 2, catnaps.org; Salama, Ashraf: Narrating Doha’s contemporary architecture: The then, the now – the drama, the theater, and the performance, in: digital architectural papers, 04.07.2012; Old Souk in Doha; Mediamatic Travel: Souq Waqif. Reconstruction of the centre of Doha; Qatar Tourism Authority: Qatar. Mini Visitors‘ Guide, Doha, 2013, sowie diverse Flyer; Souq Waqif Website and App, Wikipedia-Artikel: Doha; Weiss, Walter M./ Westermann, Kurt-Michael: Der Basar. Mittelpunkt des Lebens in der islamischen Welt, München 2000, S.88

Souq Waqif_Doha © Ekkehart Schmidt

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