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Restaurant Behesht_Bam

Dezember 10, 2013

Der Weg nach Bam führt – egal aus welcher Himmelsrichtung – fast endlos durch steinige Berglandschaften und Wüste. Erkennbar wird die Oasenstadt durch grüne Streifen am Horizont und es wird klar, wie existenziell wichtig ein gutes Bewässerungssystem jahrhundertelang gewesen ist, um die ausgedehnten Plantagen von Dattelpalmen am Leben zu erhalten. Nach einem Besuch der durch ein Erdbeben 2003 erneut zerstörten alten Stadtanlage suchten wir – zehn Jahre später im März 2013 – ein Lokal und fanden im Restaurant Behesht einen perfekten Paradiesgarten (Behesht = persisch: Paradies) inmitten der Oase.

Bam © Ekkehart Schmidt

Bam © Ekkehart Schmidt

Bam © Ekkehart Schmidt

Von außen wirkte das Restaurant nicht sehr einladend, es ist auch noch nicht alt. Die verheerenden Zerstörungen des Erdbebens haben auch das wirtschaftliche Leben dieser südiranischen Stadt jahrelang lahmgelegt. Insofern ist das Lokal ein optimistisches Zeichen, daß man sich in der traumatisierten Stadt wieder aufrappelt.

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

Restaurant Behesht_Bam © Ekkehart Schmidt

From → Cafés, Iran

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