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Meidan-e Azadi Isfahan

März 30, 2013

Der in den Norouz-Feiertagen 2013 von Familien geflutete Meidan-e Imam in Isfahan bot eine Idee davon, wie der Iran ohne religiös verbrämte Diktatur sein könnte: Ein Land der Lebensfreude und Freiheit, die man ohne Angst vor moralisch begründeten Strafen auch im öffentlichen Raum ausleben dürfte. Man könnte den Platz nach dem letztlich irgendwann unvermeidbaren Sturz der Theokratie in „Meidan-e Azadi“ (Freiheitsplatz) umbenennen. So wie man schon nach der „islamischen“ Revolution 1979 den Meidan-e Shah umbenannt hat. Für die Isfahaner ist und bleibt er seit dem 17. Jahrhundert freilich einfach nur der Meidan: Einer der schönsten und harmonischsten Plätze der Welt.

Meidan-e Imam Isfahan (c) Ekkehart Schmidt

Meidan-e Imam Isfahan (c) Ekkehart Schmidt

Meidan-e Imam Isfahan (c) Ekkehart Schmidt

Meidan-e Imam Isfahan (c) Ekkehart Schmidt

Meidan-e Imam Isfahan (c) Ekkehart Schmidt

Meidan-e Imam Isfahan (c) Ekkehart Schmidt

Meidan-e Imam Isfahan (c) Ekkehart Schmidt

Meidan-e Imam Isfahan (c) Ekkehart Schmidt

From → Iran

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