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Café Sadd el-Ali

Februar 15, 2013

Da, wo die Sharia 26 Julio am Hohen Gerichtshof zwischen der Kreuzung  mit der Sharia Talaat Harb und der Sharia Galaa am quirligsten ist, wo sich die Passanten nahe der Metrostation „Nasser“ auf dem Bürgersteig zwischen Saft- und Alkoholladen sowie einem Laden für religiöse Literatur, CDs und DVDs aneinander vorbei schieben, fällt der Blick plötzlich durch Fenster und eine weit geöffnete Türe in eines dieser so unspektakulär typischen Cafés der Kairoer Neustadt. Der Boden voller Sägemehl, oben an der Wand ein Fernsehgerät, das ein Fußballspiel überträgt, ältere und jüngere Männer, die an ihrem Handy herumfingern, Shisha rauchen, einen Tee oder Mokka schlürfen und von einem anstrengenden Arbeitstag zur Ruhe kommen. „Sadd el-Ali“ heißt das Lokal, sagte mir der Kellner vorhin: Benannt ist es also nach dem 1971 fertiggestellten Assuan-Staudamm. Ein stolzer Name.

Cafe Sadd el-Ali © Ekkehart Schmidt-Fink

Café Sadd el-Ali © Ekkehart Schmidt-Fink

Café Sadd el-Ali © Ekkehart Schmidt-Fink

From → Cafés, Kairo

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