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Nil hoch, Nil runter

März 27, 2012

„Nil hoch, Nil runter“: Wie im Flug der Vögel, die aus mir unbekannten Gründen morgends nordwärts und abends südwärts fliegen, aus der Vogelschau einen Überblick darüber geben, was sich an den Ufern des längsten Flusses der Welt da zeigt und abspielt, wo er durch die größte Stadt Afrikas fliesst … Schöne Idee, die sich so einfach formulieren lässt. Aber wie schreiben, nach 5000 Jahren Geschichte und unendlich vielen Schreibern von Geschichte, von Herodot über die Wissenschaftler Napoleons bis zu zeitgenössischen Schriftstellern wie Naguib Mahfouz? Vielleicht geht das nur ganz strikt in einer Reduzierung auf das, was sich heute zeigt? Der Nil in Kairo also, im März 2012.

Von Süden her durch die Sahara fliessend, erreicht der Nil 6.600 km von seinen Quellen entfernt Kairo. Bisher floss der Strom gemächlich und weitestgehend ungezähmt durch fruchtbares Agrarland, nun erlebt er – nach Khartoum, dem Assuandamm und Assiut erst zum vierten Mal in seinem Lauf – eine Einengung in Ufermauerwerk und Brückenbauten. Erst gute 40 km weiter, da, wo er sich in zwei Arme teilt und das Nildelta beginnt, ist er wieder frei. Dazwischen liegen drei Gouvernoratsgrenzen, vier Ufer-Moscheen, sechs Inseln, acht Fährverbindungen, zehn Fünfsternehotels, 15 Brücken, einige Botschaftsvillen, unzählige Gärten und Parkanlagen, Clubs, Restaurants und Uferlokale, sowie einige ungewöhnliche Gebäude, die es weltweit nur in Kairo gibt. Wir folgen dem Nil auf diesen 40 km hoch und wieder runter:

Von Babylon nach Qanatir

Die Geziret ed-Dahab ist die erste relativ stark besiedelte Nilinsel seit einigen hundert Kilometern. Es überrascht der Anblick von Moscheen und Kirchen nebeneinander. Der eigentlich extreme Kontrast ist jedoch der zwischen der die Insel ohne jegliche Abzweigung querenden Ringroad-Autobahnbrücke mit ihren großflächigen Werbeplakaten für Mobiltelefone und luxuriöse Villenbauprojekte, die auf und neben archaisch wirkenden Bauernhäusern aus Lehm und Stroh errichtet wurden. Eine Felluke bringt die Dorfbewohner vom östlichen Ufer Nahe Mar Girgis auf die Insel mit ihrer bäuerlichen Welt aus Rindern, Eseln, Ziegen und Bewässerungslandwirtschaft.

Vom Nordende der Insel erkennt man ein Bauwerk mit einer spitzen Kuppel: Der Nilometer auf der (nächsten) Insel Roda:

Hier konnten schon die Pharaonen vor gut 5000 Jahren abschätzen, wie hoch die Steuereinnahmen des Jahres werden würden – je nach Höhe des Nilhochwassers mit seinem fruchtbaren Schlamm und entsprechender Ernte. Vom Wasserstandsmesser, der nach 861 zunächst im arabischen Stil saniert und nach der Zerstörung durch Napoleons Soldaten nach 1802 mit einer Haube im türkischen Stil ergänzt wurde, blickt man auf Restaurantschiffe (dahinter ein Minarett und ein Kirchturm von Geziret ed-Dahab).
Roda ist heute eine von der Mittelschicht bewohnte innerstädtische Insel, die für den riesigen Komplex des Krankenhauses Qasr el-Aini und den Manial Palace bekannt ist. Zu der Zeit, als das wenige Kilometer südlich liegende Memphis die Ober- und Unterägypten einende Hauptstadt war, gab es hier die über die Jahrtausende einzige relativ einfache Möglichkeit, den Nil zu überqueren: Kurz vor der Teilung des Nils in zwei Arme floss er unterhalb der Moqattamfelsen breit, gemächlich und flach.

Daher entstand hier am östlichen Ufer – gewissermaßen als Brückenkopf und  als Pendant zur gegenüber liegenden Siedlung Giza –  eine in Römerzeit ausgebaute und „Babylon“ genannte ummauerte Siedlung.  Der Fluss strömte damals noch direkt an den Mauern der Siedlung entlang, heute liegt das als „Mar Girgis“ bekannte spätere Konglomerat von Kirchen und einer Synagoge gut 200 Meter vom Ufer entfernt. Bab il-On war das „Tor nach On“, dem damaligen Heiligtum des Sonnengottes auf dem Boden des heutigen Heliopolis im Nordosten der Stadt. Zwischen beiden Orten gab es im regelmässig überschwemmten Land höchstens kleine landwirtschaftliche Weiler. Erst im 7. Jahrhundert mit der arabischen Eroberung, der Gründung von Fustat und den folgenden Vorgängersiedlungen des heutigen Kairo, wurde das Land im Schatten der Muqattamfelsen städtisch bebaut.

Schon seit pharaonischen Zeiten zweigte auf halber Höhe der Insel ein Kanal ab, der den Nil mit dem Roten Meer verband. Er wurde auf Anordnung des Feldherrn Amr ibn el-As im 7. Jahrhundert restauriert und diente bis ins 19. Jahrhundert nicht nur der Wasserversorgung von Kairo und der Bewässerung der Agrarflächen nördlich der Stadt, sondern war auch von Bedeutung für den Handel mit der arabischen Halbinsel (insbesondere zum Transport ägyptischen Getreides).  Der „Khalig“ bildete über tausend Jahre die westliche Stadtgrenze, ehe er im 19. Jahrhundert zugeschüttet wurde. Seinen früheren Verlauf bilden heute zwei (deswegen so breite) Straßen ab: Zunächst die Sh. el-Sad el-Barani bis zur Sayeda Zeinab-Moschee, dann die bis abbassiya weiter führende Sh. Bur Said. Ebenfalls am Südende der Insel Roda entstand an seinem Abzweig („Fumm el-Khalig“) 1311 in mameluckischer Zeit ein monumentales 25 m hohes Brunnengebäude mit (unsichtbaren) Schöpfrädern, über den Nilwasser auf ein Aquädukt gepumpt und über 3,4 km zur Zitadelle geleitet wurde. Anders als der 1872 zugeschüttete Kanal existieren beide  noch heute.

Der Nil wird schmal und grün zwischen der Insel Roda und seinem Ostufer, eine schöne Holzbrücke führt hinüber, von der aus man manchen Wasservogel beobachten kann. Weiter nördlich ragen Palmen aus den wunderbaren Gärten des Manial Palace und des Annexbaus, dem ehemaligen Club Méditérranée. Jenseits der hier querenden Brücke beginnt am Rand von „Garden City“ die „Waterfront„: Zunehmend in die Höhe schiessende Hotelgebäude am Ufer, hinter denen flache Bauten stehen. Es folgen aufeinander das Hyatt, das Four Seasons, das Shepheards, das Semiramis, das seit Jahren zum Nile Ritz Carlton sanierte ehemalige Nile Hilton am Tahrir, das Ramses Hilton, der „Television Tower“ des Informationsministeriums und das Aussenministerum, ehe die historischen Gebäude des alten Hafenvororts Boulaq mit seinen bunten Märkten diesem Drang in die Vertikale kurz Einhalt gebietet. Noch.

Hier, im Stadtzentrum, ist der Nil ein Freiraum für Vergnügungen der luxuriösen Art für Wohlhabende und Touristen  (auf den Hotelterrassen und in den Restaurantschiffen) sowie für das kleine Glück der sich heimlich an der Corniche zum Tee und gerösteten Nüssen, gegrillten Maiskolben und Anderem vom Straßenhändler treffenden Geliebten. Am Südrand der Insel Gezira finden sich schöne Parks und Terrassencafés wie das „Casino Qasr el-Nil“, in dem man zum Sonnenuntergang auch ein Stella-Bier trinken kann. Am Ufer neben dem seit langem im Umbau befindlichen ehemaligen Nile Hilton sowie an der Nordspitze von Roda am Hyatt Hotel kann man sich – am preiswertesten als Gruppe – auch eine Felukke mieten und eine gemütliche Runde drehen. Eher nervtötend sind dagegen die Motorboote mit grell blinkender Beleuchtung und scheppernder Musik, die ähnliches anbieten.

An der Brücke der Sh. 26. Julio von Boulaq nach Zamalek bietet sich vor allem abends von Abdullahs Teestube  ein schöner Blick auf das Marriott Hotel sowie die Waterfront weiter nördlich mit den Doppeltürmen der ägyptischen Nationalbank, dem World Trade Center, dem aktuellen Neubau eines Bürokomplexes, dem Conrads Hotel und den Sawiris Towers:

Hier sieht und an der Nordspitze der Insel Zamalek man auch regelmäßig kleine Fischerboote, von denen aus geangelt wird. Am Ufer stehende Angler sind dagegen sehr selten. Ebenfalls selten sind mittlerweile – ähnlich wie in Garden City – die Villen der Gründerjahre geworden. Den Spekulationsbauboom überlebt haben fast ausschließlich diejenigen, die als Botschaften oder Museum genutzt werde, wie dieser Blick vom Marriott Hotel zeigt:

Mit dem Marriott Hotel wurde ein ehemaliger Palast der Familie des Vizekönigs umgenutzt, der Ende des 19. Jahrhunderts noch mehr oder weniger das einzige Gebäude der Insel war. Heute ist Zamalek das kosmopolitischste und europäischste Quartier der Metropole. Am Nordende befindet sich mit dem „Sequoia“ nicht zufällig eines der teuersten und schönsten Restaurants am Nil (auf dem Foto erkennbar an der Palme):

Beidseits der Nordspitze von Zamalek zeigen sich weiter nordwärts extreme Kontraste zwischen den bevorzugten Wohnlagen am Nil und ärmeren informellen Siedlungen. Rod el-Farag am Ostufer galt in den 1980er-Jahren als eine der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt. Hier quert die Brücke der vom Hauptbahnhof nach Oberägypten führenden Eisenbahn den Nil. Am Conrads Hotel fand sich aber auch das in den revolutionären Wirren abgebrannte Lokal „Sangria„. Wiederum weiter nördlich wurde in den 1990er-Jahren eine Autobrücke gebaut, durch die man von den informellen Siedlungen nördlich von Imbaba sehr schnell in die Innenstadt kommt. Wiederum weiter im Norden folgen die Wohngebiete von Shubra mit dem ehemaligen Palast von Mohammed Ali in Nilnähe, bis wir den heutigen Kanal in Richtung Suezkanal erreichen. Entlang seines Verlaufes weiter im Osten findet sich heute ein Großteil der Kairener Industriebetriebe. Weiter nördlich endet die Corniche. Direkt am Nil gibt es einige kleine Werften für Jachten im Schatten des markanten Kraftwerks von Shubra e-Kheima mit seinen vier Schornsteinen. Wir befinden uns nun im Gouvernorat Qalyubia, wo sich die Szenerie nordwärts langsam wandelt und das Nildelta mit seiner eher bäuerlichen Welt dominanter wird. Die Busbahnhöfe an der Endstation der Metro bieten Verbindungen in alle Hauptorte des Deltas. Entlang der Hauptstraße weiter nordwärts folgen noch viele kleine und größere Industriegebiete, bis Kairo irgendwann wirklich zu Ende ist…

Den Nil sieht man von dieser Hauptstraße aus nicht mehr. Mit etwas Spürgeist kann man jedoch Wege zum nicht mehr ganz so verbauten und einfacher zugänglichen Ufer suchen. Hier schaut man auf die früher kaum besiedelte Insel el-Warraq (Geziret Warraq al-Hadar). Mittlerweile sind vor allem in ihrem Süden am Rand des fruchtbaren Landes hohe Ziegelbauten entstanden, die den satt grünen Kern vom Ufer her einzuschließen drohen. Eine Fähre führt auf die Insel und von deren westlicher Seite aufs jenseitige Nilufer. Der Nordteil der sechs Kilometer langen und fast drei Kilometer breiten Insel ist dagegen noch frei von Bebauung. Auf Betonstelzen quert allerdings die Kairo umschließende Ringroad die Nordspitze von el-Warraq und führt über Basous in Richtung Nozha, Heliopolis und Flughafen.

Es folgt eine weitere kleine und unbebaute, aber intensiv landwirtschaflich genutzte Insel („Quratiyyin“), dann erreichen wir schließlich die Stelle, an der sich der Nil in die beiden Arme „Damietta“ und „Rosetta“ teilt und somit heute das Nildelta beginnt – gut 20 km weiter nördlich als in historischer Zeit. Hier bei den Barrages von Qanatir, erbaut in viktorianischer Zeit zur Kontrolle des Flusslaufes, wo sich am freitags tausende Ausflügler vergnügungssüchtig in laut Musik spielenden Gartencafés tummeln, ändert unser Vogelflug die Richtung.

Vom Beginn des Nildeltas zurück nach Oberägypten

Jetzt geht es den Nil wieder aufwärts, an Ausflugslokalen und Ziegeleien am Rand der wuchernden informellen Siedlungen und jenseits der Ringroad wieder mit Blick auf die Insel el-Warraq mit ihren Bananenplantagen vorbei, bis wir wieder die Rod-al-Farag-Brücke erreichen. Direkt oberhalb des Brückenkopfes findet sich erneut eine Werft, diesmal eine große, in der 50 m lange Lastschiffe gebaut werden. Häufig liegen hier bis zu 40 Kähne aneinander gekettet auf Reede. Weiter südlich geht es wieder unter der Eisenbahnbrücke hindurch, bis wir bei Alt-Imbaba auf die Anlegestelle eines der zwei noch existierenden Niltaxis nach Zamalek und die Aneinanderreihung von Hausbooten mit ihren Restaurants wie dem „Cinderella“ stossen und wieder mitten in der Stadt sind:

Die 15. Mai-Brücke, auf der unablässig der Verkehr in Ost-West-Richtung strömt (oder auch steht), war früher als Suizidbrücke bekannt. In Nagib Mahfuz‘ Roman „Das Hausboot am Nil“ spielt sie eine entsprechende Rolle, als einem „gefallenen Mädchen“nur dieser Ausweg zur Tilgung der Schmach suggeriert wird. Sie hatte sich auf die Gesellschaft völlig von der Welt zurückgezogen auf einem der Hausboote ihre Haschischträume lebender Männer eingelassen, bis die Katastrophe über sie hineinbricht. Heute geht es hier viel fröhlicher zu: Unter dem jenseitigen Brückenkopf hat sich mit dem „El-Sawy Cultural Wheel“ ein Club für junge Menschen etabliert, in dem auch öffentlich geturtelt werden darf:

Wir folgen dem hier recht schmalen Nilarm weiter südwärts, passieren in Aguza das Wohnhaus, in dem Mahfuz mit Blick auf die weiten Grünanlagen des Gezira Clubs bis zu seinem Tod lebte, und gelangen schließlich nach Dokki.

An der Tahrirbrücke weitet sich wieder die Szenerie: Wir blicken auf den Rundturm des Sofitel Cairo El Gezira Hotels (ehemals Gezira Sheraton) an der Südspitze der Insel, am Cairo Sheraton direkt unterhalb der Brücke auch auf einen großen Jachthafen sowie im Hintergrund entfernt die Waterfront von Garden City. Am Nilufer in Richtung Giza findet sich noch die eine oder andere Villa, die von Botschaften genutzt wird, so diejenigen von Russland und Frankreich. Generell suchen und finden die meisten Staaten einen  Sitz in Nilnähe (alternativ in Mohandessin). Besuchenswert ist auch das Mohamed Mahmoud Khalil Museum am Ufer. Kurz vor der Gamaa-Brücke nach Roda – leicht zu übersehen -liegt die Anlegestelle des Niltaxis nach Maspero. Nicht weit von hier erstrecken sich die riesigen Grünanlagen des Zoos und der Cairo Universität mit den agrarwissenschaftlichen Versuchsfeldern. Auch gegenüber auf Roda bieten einige Clubs und Gärten (so der Oum-Kulthoum-Park) schöne Grünanlagen, in denen man auf einer Bank am Fluß sehr angenehm einen Tee oder eine Cola trinken kann:

Auf der zweiten, Roda querenden Abbas-Brücke wird abends gerne promeniert, während sich der Rush-hour-Verkehr mühsam nach Giza quält.

Folgt man dem Ufer weiter südwärts mit aufmerksamen Augen, erkennt man, dass die Altstadt von Giza einst bis an den Nil reichte. Zwischen Hochbauten münden immer wieder Gassen mit alten ein- bis zweistöckigen Gebäuden auf die Sh. Gamal Abdel Nasser, wie die Uferstraße am Westufer des Nils heißt. diese hat ganz und gar nicht den Charakter der Corniche auf der anderen Seite: sie ist in gleicher Weise voller Verkehr, bietet aber keine wirklich angenehme Uferpromenade. Das Westufer wird viel stärker als das Westufer durch Gärtner genutzt, die hier Pflanzen für die Balkone der Wohlhabenden ziehen. Aber es gibt immerhin einen Club der Theaterschauspieler. Hausboote und Cafés gibt es hier sonst nicht. Stattdessen auf der kleinen Insel das Dr. Ragab Papyrus Institut mit seinem ziemlich touristischen, aber durchaus attraktiven Angebot der „Pharaonic Village“. Diese, wie auch die schließlich folgende Insel Geziret ed-Dahab sind stark gefährdet, von Spekulanten und Investoren mit teuren Luxuswohnprojekten bebaut zu werden. Bislang konnte dies verhindert werden.

Wir erreichen erneut die Ringroad mit der Bootsanlegestelle zur Insel, einer alten Ziegelei und Hochbauten am Ufer, folgen noch eine Weile dem Grün der Insel, an deren Südende eine sehr einfache Fährverbindung zum teuren Wohnvorort von Europäern und Amerikanern – Maadi – führt, sehen die schmalen und extrem hohen Wohnbauten am gegenüberliegenden Ufer, erkennen im Hintergrund die südlichen Felshänge des Moqattam mit seinen Steinbrüchen, ahnen im staubigen Dunst den südlichsten Kairoer Vorort Heluan und sind diesseits des Stromes aber fast schon in Oberägypten. Memphis und Sakkara sind nicht weit – da, wo Kairo einst begann.

Wikipedia zum Nil und zum Fumm el-Khalig

Copyright Text und Fotos: Ekkehart Schmidt-Fink

From → Kairo

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