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Revisited: Pharaonische Steinbrüche bei Kairo

Februar 11, 2012

Die Sphinx und die drei Pyramiden von Giza sind wohl die einzigen Ausnahmen: Das rätselhafte steinerne Antlitz wurde aus dem Rest eines Felsbuckels aus gelblichem Kalksteins gehauen, der zuvor als Steinbruch für die Cheopspyramide, der noch immer größten Steinkonstruktion der Welt, diente. Als monumentales Schutz-Idol bewacht sie den Eingang ins Reich der Toten. Auch der Kern der Baumasse der Khefren- und Mykerinos-Pyramdiden stammt aus den wenige 100 m südlich liegenden Felsen, die den Übergang von der Sahara zum Niltal bilden. Ansonsten ging dem Bau praktisch aller steinernen Gebäude der über tausendjährigen Millionenmetropole Kairo der aufwändige Transport von Bruchsteinen aus Steinbrüchen im Osten der Stadt voraus.

Seit Vollendung der Neustadt zur Zeit des 2. Weltkriegs werden allerdings nur noch  Zement und gebrannte Ziegelsteine als Baumaterial verwendet. Stein, Lehm und Holz haben jede Bedeutung verloren. Echter Stein ist in Kairo fast ausschließlich gleichbedeutend mit Kalkstein. Dieser ist nicht nur sehr variabel in Entstehung und Eigenschaften, sondern auch in der Verwendung durch den Menschen: Von den Pyramiden und dem Nilometer auf Roda über die Minarette und Gebetsnischen der Altstadtmoscheen aus fatimidischer und mameluckischer Zeit bis zu vielen Basargebäuden, Brückenköpfen, Regierungsgebäuden und Denkmalsockeln – wohin man schaut ist das alte Kairo aus diesem Sedimentgestein gemeißelt.

Woher aber stammt es, wie wurde es abgebaut und transportiert, wie werden die Steinbrüche heute genutzt und in welcher Weise sind Steine der Pyramiden und anderer historischer Bauten wiederum recykelt, wurden in fehlendem Respekt vor architektonischen Leistungen früherer Zeiten zu informellen Steinbrüchen für Neubauten? Wir wollen diesen zu Unrecht eher langweilig klingenden Fragen von Giza und Djedefre im Westen der Stadt über Heliopolis und der Mokattam-Bergkette im Osten bis Tura und Heluan im Süden nachgehen.

In den großen Pyramiden von Giza (Foto von Süden aus Sakkara) wurde die unvorstellbare Menge von über 6 Millionen Kalksteinblöcken mit einem durchschnittlichen Gewicht von 2,5 Tonnen und einem Volumen von einem Kubikmeter verbaut. Dazu kommen die leuchtend weißen Kalksteinplatten, mit denen sie ursprünglich verkleidet waren. Die verwendeten Gesteine stammen aus sehr weit voneinander entfernten Steinbrüchen. Neben dem vor Ort und am gegenüber liegenden Nilufer abgebauten Kalkstein sind zum einen Basalte von Abu Roash (nahe Giza) zu nennen, die als Bodenpflaster im Pyramidengebiet verbaut worden sind, zum anderen die Granite der Grabhöhlen, die ca. 600 km südlich bei Aswan abgebaut wurden.

Die Kalksteinblöcke, die den Kern und damit die Masse der Bausteine bilden, wurden zumeist in der unmittelbaren Umgebung der Pyramiden abgebaut. Es handelt sich dabei um fossilreiche kalkige Sedimente, die sich zur Zeit des Eozäns (Lutet) vor ca. 45 Millionen Jahren im Meer der Tethys abgelagert haben. In diese Sedimentschichten hat sich später der Nil eingegraben und die Kalksteinbänke dieser Meeresablagerungen freigelegt. Beidseits des Tals haben die Baumeister der Pharaonen ihre Steinbrüche für die Pyramiden angelegt.

Damals gab es auf dem Boden des heutigen Kairo, abgesehen von dem heiligen, dem Sonnengott geweihten Ort On (beim heutigen Heliopolis), nur Dörfer. Die Haupstadt Memphis lag jenseits des Nils etwa 15 km südlich des heutigen Giza. Auf der Höhe der Insel Roda öffnete sich damals das Nildelta mit fruchtbaren, aber auch jährlich überschwemmten Böden. Es gab östlich des sich hier durch Felsen grabenden Nils wenig Raum zum Bau von Ortschaften. Im heutigen Osten der Altstadt beginnt die Mokattam-Hügelkette  jenseits der nördlichen Totenstadt und zieht sich südwärts hinter der Zitadelle gut 20 km bis nach Heluan.

Blickt man heute auf sie, etwa vom Azhar-Park oder einem der näher gelegenen Minarette der mameluckischen Grabbauten der nördlichen Totenstadt (folgende Fotos), so muß man sich die Beton- und Ziegelbauten des letzten halben Jahrhunderts wegdenken, um dahinter die alte Steinbruchoberkante zu erkennen:

Am Fuß des Nordendes der Mokattamfelsen hat sich seit 40 Jahren die informelle Siedlung Manshiet Nasser (auch: Duweiqa genannt) entwickelt, weltweit bekannt als „Müllstadt“, als einer der Hauptorte der Zabbalin, die hier den Abfall der Metropole in einem ausgeklügelten Recyclingprozess verarbeiten. 1997 sollte der Stadtteil abgerissen werden. Davon wurde Abstand genommen. Es ist kaum bekannt, dass  das Gebiet in fatimidischer Zeit ab dem 12. Jahrhundert als Steinbruch für Altstadtbauten und wohl auch für Grabmonumente der Totenstadt genutzt wurde. Noch 1936 befanden sich dort, gemäß ener Karte des staatlichen Vermessungsamtes, keine Gebäude. Es gab nur eine Moschee und die von den Briten errichtete Eisenbahnlinie jenseits der auf dem Foto erkennbaren neuen Hochstraße. 1967 siedelte sich ein Teil der im Sechstagekrieg gegen Israel evakuierten Bewohner der Suezkanalstädte in Notbehausungen ohne Baugenehmigung auf dem Grund der alten Steinbrüche an, zunächst nur in Hütten und Holzhäusern, ehe die typischen Betongerüstziegelbauten der informellen Siedlungen entstanden.

Es handelt sich um eine der ganz wenigen informellen Siedlungen auf staatlichem Grund. Das Gelände war zwar denkbar ungeeignet für eine Bebauung, aber durch seine Nähe zur Altstadt (und deren Beschäftigungschancen) von enormer Attraktivität. Ende der 1960er-Jahre, als hier erst  einige tausend Menschen lebten, alarmierte der Zustand einer Wohnsituation ohne jegliche Infrastruktur die Politik. Präsident Gamal abdel Nasser veranlasste den Anschluß an das Strom- und Wassernetz der Stadt und wurde dadurch zum Namensgeber des Viertels. Zwischenzeitlich – nach einem Umsiedlungsbeschluß der Stadtverwaltung von 1969 – zogen als zweite große Gruppe die Müllsammler aus der Altstadt in diesen sich nun schnell entwickelnden Stadtteil. Es scheint, als wären dies, in der bald darauf unter der Last jährlich zu Hunderttausenden nach Kairo strömenden Zuwanderer völlig überforderten Stadtverwaltung, mehr oder weniger die letzten staatlichen Interventionen gewesen.

Manshiet Nasser wuchs als Notunterkunft wie ein Wechselbild  des wenige Kilometer nördlich auf dem Hochplateau für die Mittelschicht errichteten modernen Stadtteils Medinet Nasser zu ähnlich starker Größe in der Einwohnerzahl, aber auf einem Bruchteil des Geländes. Schon im Jahr 2000 beherbergten die aufgelassenen Steinbrüche auf engstem Raum über 260.000 Einwohner. Die ehedem ein- bis zweistöckigen Gebäude, oft Gehöfte der Zabbalin mit Ställen für die Schweinezucht, wuchsen immer weiter in die Höhe. Heute stehen hier bis zu 300.000 Häuser auf unebenem und oftmals felsigem Terrain. Bis zu 1,2 Mio Menschen sollten hier 2008 nach Angaben der Zeitschrift Egypt Today leben. Betritt man den Stadtteil über die alten britischen Eisenbahngleise dominieren zunächst eher etablierte Abfallsammelbetriebe und Recyclingunternehmen, steigt man höher bis unter die Felsen wird die Szenerie immer ärmlicher.

Die erwähnte, 1997 entschiedene, aber nie umgesetzt Räumung des Geländes, hatte wohl mit einem Vorfall von 1994 zu tun, der sich am 6. September 2008 wiederholte: In überraschenden (aber zu erwartenden) gewaltigen Steinrutschen, stürzten bis zu 70 Tonnen schwere Felsbrocken von der oberen Steinbruchkante auf die Behausungen am Fuß der Felsen und begruben hunderte Menschen in ihren Häusern unter sich. 1994 starben 30 Menschen, 2008 sogar 119. Die Steine waren vollgesogen mit dem ungeklärten Abwasser von Siedlungen oben auf dem Plateau. Die bisherige Untätigkeit der Stadtverwaltung, die jahrelang entsprechende Warnungen ignoriert hatte und sich im Moment des Unglücks auch noch durch eine späte, langsame und ineffiziente Hilfe auszeichnete, empörte viele und ist als eine der Quellen der Revolte von Anfang 2011 zu sehen.

Eine Demo am 28. Dezember 2009 von aufgrund fehlender (versprochener) Kompensationen empörter Bewohner verhallte ergebnislos. Effizient waren die Behörden allerdings in der Umsetzung der panischen und unsinnigen Beschlüsse nach Bekanntwerden der Schweinegrippe. Ohne dass es einen einzigen akuten Fall vor Ort gegeben hätte, waren ab Mai 2009 fast alle etwa 250 – 350.000 Schweine und damit die Existenzgrundlage der Zabbalin gekeult worden (s. Papyrus 3/2010). Und wieder war die Rede von Umsiedlungsprojekten. Aber dies ist – wie das seit gut einem Jahrzehnt erfolgreich im Stadtteil arbeitende, partizipativ angelegte Projekt der deutsch-ägyptischen Zusammenarbeit (unter Beteiligung der gtz bzw. giz) – ein anderes Thema.

Beeindruckend ist ein Besuch der in eine Steinbruchgrotte eingefügten Felsenkathedrale der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Simeons, dem Gerber, bei dem man einen Eindruck des Ursprungszustands der Pyramidensteinbrüche bekommt:

Die Arbeiten an der Kirche begannen zwischen 1974 und 1979 und wurden im Zeitraum zwischen 1986 und 1994 fortgesetzt. Bemerkenswert ist hier unter anderem, dass es offenbar viele solcher tiefen menschengemachter Grotten gibt, aus denen vor Jahrhunderten Kalkstein geschlagen wurde, die in den vergangenen 30 Jahren aber vor allem als Restmülldeponien genutzt wurden, die man von Zeit zu Zeit abbrannte. An mehreren Stellen hoch aufsteigende weithin sichtbare Rauchsäulen sind jedenfalls seit den 1970er-Jahren ein tägliches Menetekel für die Bewohner der Metropole, dass ihr Abfall da irgendwie unterhalb der Felsen verarbeitet und entsorgt wird. Hier an der Felsenkirche findet sich heute der einzige saubere Ort.

Aus dem tiefen Inneren der Grottenkirche zurück im Tageslicht blickt man als Besucher (im März 2011) in merkwürdiger Weise gerührt und fassungslos weit südwärts zur Zitadelle und tief hinunter auf die Ausläufer der Siedlung, deren durch chronischen Platzmangel forciertes vertikales Wachstum scheinbar keine Grenzen kennt:

Auf der Spur der pharaonischen Steinbrüche zieht es uns nun aber weiter nach Süden.

Hinter dem hervor ragenden Felssporn der Zitadelle (auf dem Foto oben rechts)  erstreckt sich parallel zu den Mokattamfelsen die südliche Totenstadt „Qarafa“. Hier, im Wadi Gibu unterhalb des Mausoleums von al-Guyushi (auch: Badr al-Gamali) aus dem 11. Jh. wurde Hagar ahmar, also beige-roter Stein im Unterschied zu Hagar abyad, gelbem und weißem Kalk (nördlich und südlich von hier) abgebaut. Der aus der Totenstadt steil aufragende Steinbruch ist längst stillgelegt. Der Name al-Guyushi wanderte gewissermaßen 40 km weiter in den Osten, wo an der Straße nach Ain Sukhna heute Kalk ähnlicher Qualität ausgebeutet wird. Wiederum mehrere Kilometer südlich der riesigen Totenstadt am Fuß der Felswände erreicht man die Steinbrüche von Tura. Hier wurde seit dem alten Reich hochwertiger Hagar abyad abgebaut. Fossil- und Gesteinsanalysen belegen, dass die feinweißen, kalkigen Verkleidungsplatten der drei großen Pyramiden von hier stammen. Im nahe gelegenen Steinbruchgebiet bei Maasara sind weitere Kalkblöcke für den Bau der Khefren-Pyramide abgebaut und per Schlitten und Schiff über den Nil nach Giza transportiert worden (ca. 6 km). Hier sind mehrere große Galeriesteinbrüche, die 100 Meter und mehr in den Berg führen, angelegt worden.

Nach Untersuchungen von Klemm/ Klemm lieferten die Steinbrüche bei Tura die feinste Kalksteinqualität – „weiss, ausserordentlich feinkörnig, wenig porös und etwas härter als der Kalkstein von Giza“. Der Tura-Kalkstein konnte leicht bearbeitet und geformt werden, er härtet nach einer gewissen Zeit an der Luft nach. Da sie an der Luft leicht gelblich nachwittern wurden die Steine aus tieferen Schichten, zum Teil sogar unterirdisch gewonnen. „Das gesamte Steinbruchrevier ist idealerweise nahezu waagerecht geschichtet, so dass das Gestein relativ einfach abzubauen ist. Die etwa 0.8 bis 1.5m mächtigen Gesteinslagen sind durch tonige Zwischenlagen voneinander abgesetzt. So lassen sich die Blöcke durch einfachstes Abheben vom Untergrund lösen.“ Die Tura-Steine wurden wenn möglich nebeneinander gebrochen und nach dem Transport zur Pyramidenbaustelle auch nebeneinander eingebaut. Dadurch hatten sie schon dieselbe Größe und die Bruchstellen passten sehr gut zueinander.

Agnieszka Dobrowolska hat die schwere Handarbeit der Steinbrecher, die in diesem Gelände noch immer aktiv sind, ausführlich dokumentiert. Das in großen Quadern gewonnene Material wird in weiter entfernten Vierteln wie Sayeda Aisha und Bassatin weiter verarbeitet. Sie Steinmetzte sind vor allem mit der Rekonstruktion von Moscheebauteilen bei Sanierungsmaßnahmen beschäftigt. In der altstädtischen Sharia Taht al-Raba’a werden dagegen Inschriften in Gedenktafeln und Grabsteine geschlagen. All diese Tätigkeiten bleiben Nutzern der südwärts führenden Autobahn und Metro hinter der imposanten Skyline der Zementwerke von Tura mit ihren enormen Staubemissionen verborgen (folgende Fotos):

Dass Geologie nicht zwingend ein sehr staubiges Thema sind, zeigt sich bei genauer Betrachtung der kalkigen Pyramidengesteine. Untersuchungen der paläontologischen Fakultät der Universität Bonn zeigten, dass darin Unmengen linsen- und münzenförmiger Fossilien auftreten: „Es handelt sich dabei um die versteinerten Gehäuseschalen von Einzellern, sogenannte Foraminiferen, die eine Größe von bis zu 10 cm erreichen können. Diese Foraminiferen waren die häufigsten Bewohner der eozänen Flachmeere, aus denen sich große Teile der Sedimentgesteine des Mokattamgebirges aufbauen. Aufgrund ihrer münzenförmigen Gestalt und ihrer massenhaften Vorkommen wurden sie seit altersher Nummuliten (= Münzensteine) genannt. Es wird heute geschätzt, dass die massenhaft versteinerten Gehäuse dieser Foraminiferen fast 60 Prozent einzelner Pyramidengesteine von Gizeh ausmachen. Sie seien damit die „wahren Baumeister“ der Pyramiden.“

Die älteste Beschreibung der fossilen Einzeller von Giza ist fast 2500 Jahre alt und stammt vom griechischen Geschichtsschreiber Herodot, der Ägypten im 5. Jahrhundert v.Chr. bereiste. Herodot und andere (u.a. Strabo und Plinius der Ältere) waren jedoch davon überzeugt, dass es sich bei den versteinerten „Linsen und Münzen“ nicht um Fossilien, sondern um Hülsenfrüchte (Linsen), somit also die Nahrungsreste der Pyramidenarbeiter handelt – nicht der einzige Trugschluß Herodots.

Ergänzend sei erwähnt, dass es neben den Kalksteinbrüchen auch Quarzitabbaustätten bei Heliopolis und Basaltbrüche bei Djedefre im Nordwesten der Stadt gab, zu denen jedoch kaum Informationen vorliegen.

Nach der arabischen Eroberung im 7. Jahrhundert und dem Entstehen der ersten Siedlungen von Fustat und Al-Aksar (aus Lehm und Ziegeln) wurde während des Baus der nördlich gelegenen neuen Siedlungen Al-Qatai (mit der Ibn Tulun Moschee) sowie Al-Qahira die weiße Verkleidung der Pyramiden als Steinbruch benutzt und als billiges Material für den Häuserbau verwendet. Lediglich an der Spitze der Khefren-Pyramide verblieben Reste dieser Verkleidung, alles andere findet sich – theoretisch – in so manchem heute stark zerfallenden Altstadtbau oder ist nach deren Abriss auf einer Bauschuttdeponie in der Wüste gelandet.

Die Luftverschmutzung durch die Zementwerke und das mit Hilfe der DDR errichteten Stahlwerkes von Heluan hat nicht dazu beigetragen, dass der extreme Süden Kairos – mit Ausnahme des von Amerikanern und Europäern beliebten Wohnortes Maadi – bevorzugte Wohngebiete blieben. Im Gegenteil: Das alte, von den Briten im Schachbrettmuster aufgebaute Thermalbad Heluan ist heute herunter gekommen. Hier wird Gips abgebaut und in Dar es-Salam und anderswo zu dekorativen Platten weiter verarbeitet. Von den Mokattamfelsen, die hier ihren südlichen Abschluss finden, ehe das Gelände ins oberägyptische Niltal mit seiner noch immer fast archaischen Fellachenwelt übergeht, kann man hinüberschauen auf Memphis und die gut 70 Pyramiden der Nekropole dieser pharaonischen Vorgängergründung von Kairo, deren Spitzen vor 5000 Jahren im Sonnenauf- und untergang glänzten – so kostbar war das verwendete Gestein.

Quellen:

Copyright Text und Fotos: Ekkehart Schmidt-Fink

From → Kairo

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