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Studien und Recherchen zu interkulturellen Themen

August 13, 2011

Seit Mitte der 1980er-Jahre, verstärkt zwischen 1994 und 2006 (Redakteur der Zeitschrift „AiD, Ausländer in Deutschland“ (später: „Integration in Deutschland“) schreibe ich Texte zu interkulturellen Fragen, u.a. für die taz und die Woxx.

Einige davon sind, wie ich hoffe, von längerfristigem Interesse:

„Cokkültürlü – Türken in Köln und Türken in Kölün (Reportagen über Türken in Kölner Stadteilen) sowie „Voll krass, alder“ – Von Türkendeutsch zu Kanakisch

Iraner in Deutschland (verschiedene Texte, darunter „Keine Lust mehr auf nationale Zuschreibungen“) und zum Iran 2016: Iran: Stabiles Gleichgewicht

Von interessanten Exoten zu verdächtigen Nachbarn: Araber in Deutschland, Aus dem Nest gestossen (und andere Artikel für die taz) sowie Die Rebellion der „génération beurs“. Maghrebiner in Frankreich

Literaturtipps zum Islam

Die Bahá’i: Einheit in der Vielfalt. Die unbekannte Weltreligion

East-End-Stories in London

Nippons Hauptstadt bleibt am Rhein. Japaner in Düsseldorf

Ethnomarketing in Deutschland

Behörden müssen Horizont erweitern

Thema Flüchtlinge: Rückkehr nach Afghanistan und Angela Miracle, der kleine Taha und die Angst vor dem Kontrollverlust

Transfrontaliers: Den Löwen juckt der Pelz (zu Grenzgängern in Luxemburg)

Ferner entstanden gut zwei Dutzend Studien und Gutachten, die ich als Mitarbeiter des isoplan-Instituts bzw. von isoplanCONSULT erstellt habe, von denen manche online verfügbar sind:

  • Weißbuch Flüchtlinge und Asylbewerber im Saarland 2002, Saarbrücken 2003 (PDF)
  • Weißbuch Flüchtlinge und Asylbewerber im Saarland 2004, Saarbrücken 2005 (PDF)
  • Erfassung der Rückkehrhilfesysteme in den Bundesländern. Untersuchung im Auftrag der Landeshauptstadt München, Büro für Rückkehrhilfen, Projekt Coming Home. AutorInnen: Ekkehart Schmidt-Fink, Marion Lich, Oktober 2009 (PDF)

Schließlich war ich auch als Mitarbeiter des Vereins etika an einigen Studien und Kampagnen für mehr Ethik in der Finanz beteiligt:

Für die luxemburgische Theaterzeitung entstand im November 2018 ein Text zur Geschichte der „Banannefabrik“, einem Zentrum für Tanz und Theater: Banannefabrik. Leichen im Keller.

Ferner habe ich seit Mitte der 1990er-Jahre ein gutes Dutzend Exkursionen geleitet, bei denen es um interkulturelle und städtebauliche Fragen ging: für Arbeits- und Berufsberater in die Türkei, Kroatien und Bosnien, für Studierende und Stadtplaner nach Kairo, Tunesien und Istanbul, zuletzt für das Städtebauseminar Hamburg nach Kairo.

From → Interkulturelles

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